Zum Inhalt springen

Bevor es so richtig losgeht, sollten Sie sich ein paar praktische Helfer bereit legen: Ein Tranchierbrett mit Saftrinne und ein scharfes Messer zum Aufschneiden des Grillgutes sowie einen Pinsel, mit dem Sie das Grillgut und den Rost mit Öl bestreichen. Am besten verwenden Sie einen Pinsel mit Naturborsten - die schmoren auch bei hohen Temperaturen nicht. Zum Auflegen und Wenden der Fleischstücke ist eine lange Grillzange unverzichtbar. Wer stattdessen mit einer normalen Gabel arbeitet, holt sich schnell heiße Finger. Außerdem geht durch das Anstechen wertvoller Fleischsaft verloren und das Grillgut wird schnell trocken und zäh. Grillhandschuhe schützen vor Hitze und Verbrennungen, wenn Sie über der Glut hantieren oder den Rost versetzen. Halten Sie Aluminiumfolie bereit. Empfindliches Grillgut kann darin eingewickelt und schonend gegart werden. Klein geschnittenes Gemüse ist schwer zu wenden und kann dabei leicht durch den Rost fallen. Legen Sie es deshalb in Aluminiumschalen. So können Sie Ihr Gemüse problemlos mit einer Marinade oder Kräuterbutter garen. Schaschlikspieße erleichtern Ihnen das Grillen von kleinen Fleischstückchen, aber auch Gemüse und Obst fallen damit nicht durch den Rost. Wenn Sie Holz- statt Metallspieße verwenden möchten, sollten Sie diese ca. 1 Stunde vorher in Wasser einweichen, dann verkohlen sie nicht so schnell. Eine stabile, langstielige Grillbürste erleichtert das Reinigen des Rostes bereits während des Grillens. Verbrannte Rückstände können so nicht am Grillgut hängen bleiben.